Studentenausweis von Elisabeth Braun

Elisabeth Braun, Tochter einer alteingesessenen jüdischen Kaufmannsfamilie, wurde am 24. Juli 1887 in München geboren und gehörte ursprünglich der dortigen israelitischen Kultusgemeinde an. 1920 entschloss sie sich zum Übertritt in die Evangelisch-Lutherische Kirche. Elisabeth Braun machte ein Lehrerinnenexamen und studierte in München. Im Sommer 1941 wurde sie trotz anderweitiger Zusagen in ein Lager zwangsumgesiedelt, deportiert und am 25. November 1941 in Kaunas/Litauen ermordet.

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Sergei Michailowitsch Eisenstein – und der Umgang mit dem Revolutionsfilm “Panzerkreuzer Potemkin“
Panzerkreuzer Potemkin

“Panzerkreuzer Potemkin“, UdSSR 1925 (Kommentar)

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Geschärftes Bewusstsein
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“Tonbandpraxis : Das Tonband in der Jugendarbeit“ BR Deutschland [1968] (EMZ-Lehrmittel)

Zum Schutze der Erhaltung von analogen und digitalen Ton-, Film- und Videoaufnahmen, wurde durch die UNESCO der 27. Oktober zum Welttag des audiovisuellen Erbes ausgerufen.

Evangelische Medienzentrale Bayern (EMZ) 1.2.0017 – in Bearbeitung
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                                                                                                    27.10.2020

Bewegte Zeiten Patrick.Waag Do, 10/22/2020 - 11:10
Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Evangelische Filmarbeit (VI)
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Übersicht über vorführbare Werbe- und Dokumentarfilme aus dem Entstehungszeitraum der Jahre 1920 - 1927

Die Filmmissionare der Evangelischen Bildkammer (Abt. Bayern) führten in ihrem Filmrepertoire Werke verschiedenster Genres vor, unter anderem auch Werbe- und Dokumentarfilme. Somit bereicherten sie mit zusätzlichen Informationen die Aufmerksamkeit und Interessen der Gemeindeglieder.

Signatur: Diakonisches Werk 2208
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                                                                                                    22.10.2020

Kriminalgeschichte

In sogenannten Armensünderblättern wurden in Form von 4-seitigen Druckschriften Verbrechen und Urteile publiziert. Dies diente natürlich zum einen der Abschreckung und zum anderen der "schauerlichen" Unterhaltung. Die gesammelten Druckschriften im LAELKB umfassen den Zeitraum von 1825 - 1852. Geschildert werden Verbrechen wie Raubmord, Sexualdelikte oder auch die Tötung des eigenen Ehemanns bzw. der Ehefrau.

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(Foto: Patrick Waag)  Bibliothek Signatur: 4 4380                           12.10.2020

Drucke aller evangelischen Kirchen im Dekanatsbezirk Hersbruck

Aus dem Pfarrarchiv Schnaittach stammt der Band mit Drucken aller evangelischen Kirchengebäude, die im Sprengel des Dekanats Hersbruck liegen. Der Künstler und damalige langjährige Leiter des Hirtenmuseums Hersbruck Ernst Pflaumer zeichnete die Kirchengebäude für den Herausgeber Dekan Werner Hirsch, der sich auf ein Vorbild aus dem 18. Jahrhundert berief. Versehen mit einer längeren oder kürzeren Beschreibung der Pfarreien und Gebäude erschien im Jahr 1981 die Sammelmappe mit 32 Drucken. Ab sofort ist die Sammelmappe unter der Signatur: Manuskripte 9.5.0002 – 2901 zur Einsicht im Lesesaal des Landeskirchlichen Archivs verfügbar.

Zu sehen ist die Außenansicht der St.-Jakobus-Kirche in Schönberg.

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(Text: Annemarie Müller M.A.; Scan: Ingmar Bucher)                                  30.9.2020