Schatzkiste 2020

Am 20.2.2020 um 11:00 beginnt die Vernissage.

Schatzkiste

                                                                                                                          14.2.2020

Nürnberger Foltermuseum

Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde deutlich, dass sich Folterwerkzeuge als Touristenmagnet eigneten und man hierdurch Geld verdienen konnte. Das Nürnberger Foltermuseum, welches bis 1945 existierte, war durchaus bekannt. Es musste sich jedoch gegen die Konkurrenz von Schaubuden wehren. Die folgende Lithografie weist daraufhin, dass in den Schaubuden oft nur miserable Fälschungen zu sehen sind.

Foltermuseum

(Foto: Cornelia Mertian)          Grafiksammlung unverzeichnet                                    06.02.2020

Abbildung der Bewohner der Erde

Christoph Fembo erwarb zu Beginn des 19ten Jahrhunderts den Verlag Homanns Erben und veröffentlichte weiter die Karten von Johann Baptist Homann. Im vorliegenden Atlas fügte Christoph Fembo einige Abbildungen der Bewohner der Erde hinzu, die er laut eigner Aussage nach den "besten Schriften“ zusammengestellt hat.

Bewohner der Welt

(Foto: Patrick Waag)                      Signatur: G2/ gr. 2 244                                20.01.2020

Schatzkiste 2020

Vom 20. Februar bis zum 2. April 2020 veranstaltet das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Nürnberg, Veilhofstr. 8) eine Sonderausstellung.

Vorab ist in der Evangelischen Bank eine reproduzierte Abbildung aus dem Psalter ausgestellt, welcher während der Ausstellung Schatzkiste 2020 im Original zu sehen sein wird. Die farbenfroh illuminierte Doppelseite auf Pergament zeigt links Christus als Weltenrichter in der Mandorla, flankiert von den Symbolen der vier Evangelisten, und rechts neben dem Text den Buchstaben „D“ von „Dixit“ als Initiale: König David, auf einem Thron sitzend, mit einer Harfe in den Händen.

Besuchen Sie unsere Monatsausstellung Januar in der Evangelischen Bank, Nürnberg, Königstr. 56-58

Psalter

Feuerwerk in Nürnberg

Am 4. Juli 1650 fand das kaiserliche Friedensfest am Schießplatz in Nürnberg-St. Johannis statt. Das Friedensfest fand im Zuge des Friedensexekutionskongresses statt, welcher zur Klärung von Fragen diente, die bei der Beendigung des Dreißigjährigen Krieges durch den Westfälischen Frieden offengeblieben waren. Neben dem Feuerwerk gab es laut Pfarrer Klaj noch ein Bankett, auf dem u.a. "Salat nach allerley Maniren von lauter Zucker / belegt mit Pommeranzen/ Limonien /deren Blüten und Blumen" sowie "Fisch in verguldeten Pasteten“ und "Genueser Confect" gereicht wurden.

Feuerwerk

(Foto: Patrick Waag)                 Signatur: B2/ 8 1140          27.12.2019

Die Bibliothek stellt vor

Frisch restauriert und einzigartig:

Titel

Das Exemplar der zweiten Auflage des Titels:
„Evangelisches Handbuch bußfertiger Communicanten, In welchem zu finden ist: Ein gründlicher Bericht von der heilsamen Busse: Eine zulängliche Anweisung zur Prüfung seiner selbst, und nutzlicher Besuchung des Beichtstuhls und heiligen Abendmahls, auch Führung eines thätigen Chistenthums“: von Konrad Gräff, Diakon zu St. Sebald in Nürnberg ist vermutlich ein Unikat. Diese zweite Auflage erschien 1743 in Altdorf beim Verleger Ernst Friedrich Zobel.

EInband

Bewegte Zeiten

 

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.

 

Choräle ganz in Vinyl gebannt
Chroäle Vinyl

"Machet die Tore weit", BR Deutschland 1983 (Schallplatte))

Zur „Einstimmung auf den Heiligen Abend“ überbringen Chöre mit weihnachtlicher Musik die „Nachricht vom Kommen des Gottessohnes an Weihnachten“. So mancher heute bekannter Musicus hat auch in diesen Chören sein Handwerk erlernt.

Signatur: Audiovisuelle Medien 9.2.0006 - 348
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                                                                                                    16.12.2019

Verbundenheit mit der Oberpfalz

Zum 150. Geburtstag des Pfarrers und Historikers Maximilian Weigel (1869-1947) zeigen wir als Archivale des Monats Dezember Sammelmappen mit Notizen des Pfarrers Maximilian Weigel aus seinem Nachlass.

Besuchen Sie unsere Monatsausstellung Dezember 2019 in der Evangelischen Bank, Nürnberg, Königstr. 56-58

Grabstein Maximilian Weigel

(Text: Annemarie Müller M.A.; Foto: Ingmar Bucher)                                       12.12.2019

Weihnachtsbrief an das liebe Christkindlein

Im Nachlass der Familie Wiener-Seboldt fanden wir einen netten Brief von Paul Seboldt an das Christkind, den er circa um 1894 geschrieben hat.

Weihnachtsbrief

Signatur: LAELKB, NL Wiener-Seboldt, Familie 8.5.0003 - 5

(Foto: Cornelia Mertian)                                                                 10.12.2019

Bewegte Zeiten

 

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.

 

Ansichten aus 125jähriger „leiblicher Fürsorge“
Fürsorge

„Täter des Wortes ; Zum Volkstag der Inneren Mission“, Deutschland [1936] (Lichtbilderserie)

„Beratend und bewahrend“ leistet die Bahnhofsmission auf dem Gebiet der offenen diakonischen Arbeit ihren gesellschaftlichen Beitrag in der sozialen Fürsorgearbeit.

Signatur: Audiovisuelle Medien 9.2.0005 - 573
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                                                                                                    26.11.2019

Coelum Stellatum Christianum

Der Jurist und Astronom Julius Schiller veröffentlichte im Jahr 1627 seinen Sternenatlas Coelum Stellatum Christianum. Im Gegensatz zu dem Sternenatlas Uranometria versuchte Schiller einen christlichen Sternenkatalog zu erstellen. Er benannte Sternenbilder um und gestaltete diese mit biblischen Symbolen aus dem Alten und Neuen Testament. Sein Werk erlangte nie große Bedeutung und gilt heute als Kuriosum.

Bundeslade

(Foto: Patrick Waag)      Signatur: S2/FenV 2 235                                                                   22.11.2019

Bewegte Zeiten

 

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.

 

"In Südpols Schneewüsten"
Südpol

“The Great White Silence“, Großbritannien 1924 (Filmbegleitworte)

Im Oktober 1924 erhielt der Dokumentarfilm „Das große weiße Schweigen – Capt. Scotts Todesfahrt zum Südpol“ seine amtliche Zulassung im „Deutschen Reiche“. Unsere Quellenüberlieferungen geben Einblicke in „Filmgeschichtliches“, wie zum Beispiel zu dem Filmwerk von Herbert Georg Ponting über die tragisch verlaufene Terra-Nova-Expedition in den Jahren 1910 bis 1913.

Signatur: Diakonisches Werk 2192
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                                                                                                    18.11.2019

Seiten

Subscribe to LAELKB RSS