Bewegte Zeiten

Bewegte Zeiten Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe. "Kein übergroßer Kartoffelchip"

Tonfolie
Bildrechte: Ingmar Bucher

"Dorle spricht a. d. Kirchenglocken 8.3.42.", Deutschland 1942 (Glockenaufnahme)

Gelatine-Tonfolien sind Tonträger für Schallaufzeichnungen. Als sogenannte Selbstschnittfolie gelangte dieses, aus einer sehr dünnen Trägerschicht bestehende Abhörwachs, zum Direktmitschnitt für Schallplatten. Durch seine sehr verletzliche Beschaffenheit und einmaligen Charakter stellen diese eine besondere archivische Überlieferungsform dar.

Signatur: AV 9.2.006 - in Bearbeitung

Kirchenbuchdigitalisierung

Die Kirchenbücher der Augsburger Kirchengemeinden sind seit Ende Juni über das Kirchenbuchportal Archion zugänglich.
Zudem sind die ersten Kirchenbücher aus dem Dekanat Aschaffenburg, die innerhalb des Digitalisierungsprojektes der ELKB digitalisiert wurden, online verfügbar. Neben den digitalisierten Kirchenbüchern wurden die Metadaten aller handschriftlich geführten Kirchenbücher der einzelnen Kirchengemeinden erfasst und auf Archion veröffentlicht. Die gesamten Digitalisate aus den Dekanaten Bad Neustadt sowie Lohr a. Main sind ebenfalls schon in der Warteschlange zur Einspielung auf dem Kirchenbuchportal.

(Screenshot: wwww.archion.de)               05.07.2021

 

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
„Wann geht es denn endlich los“

Geschichten aus 30jähriger (1983 - 2013) Bühnenerfahrung (Merchandising)

Wer nicht nur humorvoll lacht, sondern sich auch mit der Geschichte des evangelischen Kabaretts beschäftigt, kann sich auch an den archivischen Überlieferungen, des durch die Kirchenmusikerin Frau Christel Opp gegründeten musikalischen Frauenkabaretts, „Die Avantgardinen“, in Text & Ton wissenschaftlich bereichern.

Signatur: In Bearbeitung

(Bild und Text: Ingmar Bucher)                                                         02.07.2021

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Die Sache mit geeigneten Körpern und Zylindern

Bedingt durch die verschiedenen Überlieferungsarten seiner audiovisuellen Bestände, gelangen im Landeskirchlichen Archiv der ELKB die verschiedensten „Hohlkörper“ zum Einsatz. In speziellen Archivgutverpackungen werden die audiovisuellen Medien dauerhaft, für die archivische Nutzung, aufbewahrt.

(Text Ingmar Bucher: Foto: Cornelia Mertian)                                                         17.06.2021

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Als man noch von Jugoslawien sprach

„Pero und seine Kameraden“, Jugoslawien 1971 (Lizenzklärung)

Für die Klärung von Nutzungslizenzen war und ist die Evang. Medienzentrale international aktiv. Nun wie sieht es da heute aus, im rechtlichen Dschungel des einst bei Touristen beliebten und ehemaligen (1918-2003) Staates Jugoslawien?

Signatur: Evangelische Medienzentrale Bayern (EMZ) 1.2.0017 – in Bearbeitung
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                         28.05.2021

Bewegte Zeiten

Allerlei Beobachtungen! Archivquellen des LAELKB rund um das audiovisuelle Erbe.
Evangelische Filmarbeit (VII)

Erinnerungen zur kirchlichen Filmarbeit, 1975 (Pressemeldung)

Mit „Wirtschaftskenntnis“ und einem „kleinem Volkswagen“ nahm die evangelische Kirche nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Filmarbeit wieder auf. Manche der durch die evangelische Kirche verantworteten Filmwerke wurden „Kassenrenner“ und spiegeln ein „erschütterndes Dokument Nachkriegs-Deutschlands“ wider.

Evangelische Medienzentrale Bayern (EMZ) 1.2.0017 – in Bearbeitung
(Text und Scan: Ingmar Bucher)                                                         28.04.2021

Die vier Gekrönten

Bei den Quatuor coronati, oder auch „Die vier Gekrönten“, handelt es sich einer Überlieferung nach um vier christliche Steinmetze, die sich im 4. Jahrhundert weigerten, eine Statue des Gottes Asklepios aus Stein zu hauen, und deshalb ertränkt wurden.
Das „Passional“ aus dem Jahr 1488 erzählt eine leicht abgeänderte Version. Hier weigern sich vier Christen, anderen Göttern zu opfern, und werden daraufhin ebenfalls in ein Gewässer geworfen.
Als Quelle für die Texte bediente sich der unbekannte Autor aus den „Legenda aurea“, einer Legendensammlung des Dominikanermönchs Jacobus de Voragine, der im 13. Jahrhundert lebte.
Noch heute sind die vier Gekrönten die Schutzpatrone der Steinhauer und Steinmetze.

(Foto: Patrick Waag B.Sc.)        Signatur: Nbg.-St.Joh. 1           20.04.2021

Der Leidensweg Jesu


  Holzschnitt von Albrecht Dürer „Große Passion“  Signatur: S2/ FenII 2 140D               02.04.2021